
Gruppenausflüge im 1. Entwicklungsjahr (9 Mon. – 1,5 J.)
In der privaten KTP finden sich große Vorteile „im Vergleich zu einer öffentlichen KiTa“:
… aber auch mit großem Vorteil „im Vergleich zur reinen Betreuung im Elternhaus“:
Hier finden Sie eine liebevolle, fürsorgliche und zugleich pädagogisch qualifizierte Betreuung für Ihr Kind, mit langjähriger Erfahrung in der präventiven, kompetenzaufbauenden Entwicklungsbegleitung für Kinder von 0-6 Jahren.
Die kleine, familiäre Gruppe & Umgebung, sowie die enge Bindungsqualität schafft eine aussagekräftige Alternative zur großen, oft unpersönlichen KiTa – mit häufig wechselnden Bezugspersonen, öffentlichen Räumen die oft ohne Bezug für die Alltagsvorbereitungen wie z.B. Essen zubereiten, gemeinsames Tischdecken etc. betreut werden. In privaten Räumen findet Ihr Kind ein Umfeld mit stabiler Bindung zur Betreuungsperson, verlässlichen Spielpartnern und einem harmonischen Miteinander in einer kleinen, überschaubaren Kleinkindergruppe.
In meiner Kindertagespflege wird Ihr Kind nicht nur betreut, verpflegt und gepflegt, sondern vor allem achtsam begleitet, herausgefordert und altersentsprechend gebildet und vor allem individuell & liebevoll und auf seine persönlichen Fähigkeiten, Interessen und Entwicklungsthemen abgestimmt.
Als pädagogische Partnerin Ihrer Familie unterstütze ich Sie in allen Erziehungs- und Entwicklungsfragen und begleite Ihr Kind behutsam auf seinem Weg in den Kindergarten.
Ich arbeite nach einem klaren pädagogischen Konzept, das auf Bindung, Selbstständigkeit und individueller Förderung basiert und eine enge Erziehungspartnerschaft mit den Eltern für
selbstverständlich voraussetzt. So kann ich auch in Krisensituationen den Eltern für Rituale,
Regeln, Situationsideen im Elternhaus kompetent zur Seite stehen.
Wenn Sie diese Werte teilen und sich bewusst für eine qualitative Betreuung mit Herz und pädagogischem Anspruch entscheiden, ist Ihr Kind in meiner Gruppe genau richtig aufgehoben
In der untenstehenden „Konzept-Kurzübersicht“ finden Sie einen Überblick über
Um tiefer in meine Arbeit einzutauchen, lade ich Sie herzlich ein, sich hier in Ruhe umzusehen. Besonders hilfreich sind die Bereiche:
Diese Website steht für Transparenz und Aufklärung über frühkindliche Entwicklung und Pädagogik.
Auch falls ich Ihnen keinen Platz in unserer Gruppe anbieten kann, finden Sie hier viele wertvolle Informationen und Impulse. Wenn wir doch zusammenfinden, erwartet Sie eine partnerschaftliche, vertrauensvolle Begleitung während der gesamten Betreuungszeit – für das Wertvollste, was Sie haben: Ihr einzigartiges Kind.
Ihre
Sabrina Günnewig
Canguro – päd. qualifizierte Kindertagespflege
Die kindliche Entwicklung verläuft dabei nicht linear, sondern in sprunghaften „Entwicklungsschüben“. Dabei schaltet die Natur für das Gehirn altersfestgelegte, systemspezifische (neue!) Fähigkeiten frei (wie eine Art Software-Update bei einem PC, nur das diese Updates sich nicht verschieben oder für einen anderen Zeitpunkt bestellen lassen!).
Diese „Entwicklungssprünge“ bringen innere Unruhe, Stimmungsschwankungen, neue Bedürfnisse und manchmal auch Verunsicherung mit sich und können weder vom Kind, noch vom Erwachsenen umgangen werden! (Bekannte Literatur hierzu: „Oje ich wachse – die 10 Sprünge…“)
Kinder sind in diesen Zeiten sowohl anhänglicher, schneller und häufiger quengelig und verunsichert und emotional besonders intensiv an ihre engsten Bindungspersonen orientiert.
In diesen Sprungzeiten sind Kleinstkinder auf eine reale und soziale Umgebung angewiesen, die ihnen klar geregelte Stabilität, Orientierung und Vertrauen in die eigene Widerstandskraft schenkt.


Oft wird, aus Unwissen und Verunsicherung der Eltern, auf diese Zeiten mit Ängsten & übertriebener (Für-)Sorge ums kindliche Wohl reagiert, die sich dann 1:1 aufs Kind übertragen. Aus „Führen & Bestärken“ und „Herausforderungen bieten“ wird plötzlich Überempfindlichkeit, unbewusste Überbehütung und „Vermeidung“ von Konflikten und neuen Eindrücken.
Immer häufiger bleiben dann Eltern und Kind langfristig auf dieser Entwicklungsstufe „gefangen“ oder fallen sogar in die zuvor gemeisterte Stufe zurück, was zuerst vermeintliche Sicherheit und Beruhigung bietet, aber nicht verhindert, dass sich unaufhaltsam schon bald das nächste „Gehirn-Update“ anbahnt. Da dieses ja nur „erfolgreich gemeistert“ werden kann, wenn das vorherige zu neuen Fertigkeiten und erweitertem Verständnis geführt hat, entstehen so ungewollt sehr schnell erste Entwicklungsdefizite. Und so entsteht zwischen dem 9. Monat und dem 2. Lebensjahr plötzlich ungeplant und unbemerkt, eine Anhäufung an Entwicklungsverzögerungen, die vielen Eltern erst beim Eintritt in die Fremdbetreuung widergespiegelt wird (hoffentlich!), das Kind aber mit voller Wucht trifft, denn: „kindliche Entwicklungsstörungen entstehen dadurch, dass wir Erwachsenen die Kinder in ihrer Entwicklung „stören“ und bei der Bewältigung neuer Herausforderungen nicht einfach „sich selbst überlassen können, sondern es führend begleiten und emotional anleiten müssen“.
Wer also dieser fatalen Falle nicht unterliegen will, muss das Kind zwar nicht unbedingt in seinen Fähigkeiten zusätzlich „fördern“, darf es aber in keinem Fall in diesen Fähigkeiten „behindern“ oder „einschränken“ (Damit sind nicht „Wünsche“ oder der „freie Wille“ gemeint!) und dies können viele Kleinstfamilien ohne zusätzlicher gemeinschaftlicher Unterstützung und mit Arbeitsdruck im Nacken oft in der heutigen Gesellschaft nicht erfüllen, auch wenn sie es noch so sehr wollen.
Eine Kindergruppe mit regelmäßigem (Ritual- & Tagesablauf basiertem) Kontakt zu Gleichaltrigen bietet hier einen sehr guten und wichtigen Ausgleich.
Vorausgesetzt, die Betreuungsperson baut eine sehr enge Bindung auf und steht mit den elterlichen Werten und Normen im Einklang. Sie begleitet im Besten Fall die Kinder „gerade in diesen Sprungzeiten“ zwar mit Liebe und Verständnis aber führt sie auch mit wissender Zuversicht, weiter unbeirrt zur nächst höheren Entwicklungsstufe.


Die Kinder selbst bringen zusätzlich innere „Time Labs“ mit, in denen Lerntüren für ganz bestimmte Entwicklungsthemen „ganz weit offenstehen“ und währenddessen sie viel leichter und besonders stark in der Lage sind, ganz bestimmte Fähigkeiten aufzubauen (montessorisch: „Sensible Phasen“ genannt).
Doch genauso wie diese natürlich festgelegt im Kind die Türen öffnen, genauso festgelegt werden diese auch wieder geschlossen! (Gutes Bsp.: Erwerb einer Sprache bis zum ca. 8ten Lebensjahr. Erlernt sich so leicht wie die eigene Muttersprache. Danach ist für das Kind eine neue Sprache ebenso schwer zu erlernen wie für uns Erwachsene und ohne muttersprachlicher Klangfarbe etc.!)
Alltags-Beispiel „windelfrei“: Die sensible Phase für eine „Unabhängigkeit von der Windel“ öffnet sich mit ca. 1 J. – 1,5 Jahren, insbesondere nachdem der aufrechte Gang geschafft ist und schließt sich wieder ca. ab dem 4. Lebensjahr.
Vermeidet man also in dieser Entwicklungsspanne die „windelfrei-Unterstützung“ im zweiten Lebensjahr (weil es gerade alltagstechnisch oder Stresstechnisch zu „anstrengend“ ist oder gerade nicht „passt“), arbeitet man unbewusst gegen die kindliche Natur und schafft eine noch intensivere Abhängigkeit von der Windel (Die zu lange Gewohnheit und der energische Wille, gewohntes nicht loslassen zu „wollen“ treibt sie dazu, weshalb Kinder noch mit 4-6 Jahren emotional daran festhalten!). Ebenso verhält es sich mit allen anderen „Hilfsgegenständen“ welche die moderne Gesellschaft dem Kind auferlegt hat um es den Erwachsenen „leichter zu machen“, wie z.B. beim heißgeliebten „Schnuller“, der vor allem die Sprachentwicklung und Gefühlsregulierung negativ beeinflussen kann! Besonders gefährlich sind hier „digitale Babysitter“ und zu frühe, digitale Beschallung die zusätzlich die Sinne und den inneren, selbstaktiven Antrieb verkümmern lässt!


In der Regel starten die Kinder bei mir um den 1. Geburtstag und bleiben dann bis zum Eintritt in den Kindergarten als Gruppe fest zusammen. So entsteht eine vertraute Kleinstgemeinschaft, die das Kind in dieser wichtigen Zeit trägt und auf den nächsten Systemwechsel (Kindergarten, größere Gruppen, verschiedenste Altersstufen und Konfrontation vielfältigster gesellschaftlicher Werte und Normen) bestmöglich vorbereiten kann und sich freundschaftliche Beziehungen unter den Kindern noch weit über die KiTa & KiGa-zeit erhalten lassen!
Nur in begründeten Ausnahmefällen vergebe ich kurzfristige „Notfallplätze“ für den 5. Betreuungs-platz. Im Mittelpunkt steht stets eine hohe Betreuungsqualität, die sich an den natürlichen Entwicklungsaufgaben des Kindes und seiner gesellschaftlich-sozialen Umwelt orientiert.
Der Begriff „Tagesmutter“ wird in der Öffentlichkeit noch immer häufig mit reiner Betreuung und Versorgung verbunden oder auf eine „externe Spielgruppe“ reduziert.
Tatsächlich leisten Kindertagespflegepersonen jedoch einen wichtigen Bildungs- und Erziehungsauftrag, gerade in den ersten drei Lebensjahren – einer Phase, in der sich Nervenbahnen, Grundmuster und Persönlichkeitsstrukturen so intensiv bilden wie nie wieder im Leben und wo der Erfolg dieser Entwicklung auf dem „engen Bindungsaufbau“ basiert.
Mir war von Beginn an bewusst, welche Verantwortung dies bedeutet. Daher habe ich mein fachliches Profil deutlich über die Grundqualifikation der Kindertagespflege hinaus aufgebaut:
Wenn ein Kleinkind täglich mehrere Stunden in einer anderen Familie und Umgebung verbringt, entsteht bei vielen Eltern ganz natürlich oft Unsicherheit & Wehmut:
Wie geht es meinem Kind dort wirklich? Was erlebt es? Wie wird mit seinen Gefühlen, Grenzen und Bedürfnissen umgegangen? Verpassen wir Meilensteine in seiner Entwicklung?
Sind wir Rabeneltern weil wir arbeiten gehen und das Kind nicht zu Hause bleibt?
Diese Fragen nehme ich sehr ernst. Vertrauen entsteht für mich durch Offenheit, Einsicht, Verständnis und regelmäßigen Austausch – nicht nur durch gute Absichten, sondern aus der gesetzlichen Verantwortung heraus (gesetzlicher Erziehungsauftrag der Eltern, Betreuungsinstitutionen, dem Staat und der gesamten Gesellschaft !).
Darum gestalte ich den Alltag in der Kindertagespflege Canguro so transparent wie möglich:
Dadurch wird meine pädagogische Arbeit nachvollziehbar, und Eltern können fördernde Handlungsweisen – wenn sie möchten – leichter in ihren Familienalltag übernehmen und Schritt für Schritt selbst eine „kompetente Erziehungshaltung in Form der montessorischen „Hilfe zur Selbsthilfe“ aufbauen.
Umgekehrt erhalte ich durch den offenen Austausch auch Einblicke in die häusliche Situation: Beobachtungen, neue Entwicklungen oder Fragen der Eltern können so in meine Arbeit einfließen.
Diese gegenseitige Rückkopplung stärkt das Kind, weil es in seinen verschiedenen Lebensbereichen (Familie, Kindertagespflege, später Kindergarten) möglichst konsistent begleitet wird.
Gerade in einer Zeit, in der weiterführende Bildungssysteme (Kindergarten, Schule) unter Druck und immer öfter in der Kritik stehen, halte ich ein starkes, reflektiertes Elternhaus in dem die Eltern auch dann noch Anker und Leuchtturm-Symbolik fürs Kind verkörpern können, zusammen mit einer kompetenten Haltung zur Entwicklungsbegleitung für unverzichtbar und wichtiger denn je.
Mein Anliegen ist es, Eltern nicht zu bewerten, sondern sie zu unterstützen, zu stärken und fachlich zu begleiten – denn über all das steht ein gemeinsames Handeln und Begleiten, einzig zum Wohle des Kindes.
Hallo, ich bin Sabrina Günnewig – staatlich anerkannte Erzieherin, Montessori-Diplom-Pädagogin und leidenschaftliche Kindertagespflegeperson.
Seit 2010 begleite ich Kinder in ihren wichtigsten frühen Lebensjahren – zunächst in der Südstadt Hannovers, heute in Hannover-Bemerode, wo ich ein Umfeld mit mehr „Entschleunigung und weniger Stadtverkehr“ genießen kann und meine Betreuungsräume erweitern konnte.
Durch den Umzug konnte ich den Kindern einen noch natürlicheren und intensiveren Bezug zur Natur und die Gartenarbeit ermöglichen und auch den Radius für umfangreichere Beobachtungen in der Tierwelt und selbstständigere, freiere Ausflugsziele erweitern.
ein Abitur mit Schwerpunkten in Pädagogik, Philosophie, Kunst und Sport und vor meinem Erzieher konnte ich die Basis für selbstständige Arbeit als ausgebildete Bürokauffrau legen und meine künstlerische Ader mit einem Abschluss zum „Digital Artist für Architektur und Produktdesign“ (kurz: 3D-Artist) abschließen.
Aktuell vertiefe ich mein pädagogisches Wissen durch ein Fernstudium zur Fachkraft für frühkindliche Entwicklungsberatung um noch vielfältiger für Außenstehende in Erziehungs- und Entwicklungsfragen erreichbar zu sein. Aus diesem Grund finden Sie im Startmenü dieser Homepage auch die schwarzen Button, unter denen Sie geplante Bildungs-Kurs-Themen sehen können. (Alles noch im Aufbau!)
Im Ganzen betrachtet, lerne ich gern dazu, bilde mich autodidaktisch weiter, bearbeite verschiedenste Fachliteratur und setze aktualisierte/ neue und pädagogisch erweiterte Impulse in meiner Arbeit um.
Meine Arbeit lebt vom Vertrauen in die natürlichen Entwicklungsimpulse jedes Kindes.
Ich sehe Kinder als selbstaktive, neugierige und mit imensem Fähigkeiten-Potential ausgestattete Persönlichkeiten, die mit einer verantwortlich-richtigen, ihrer Natur entsprechenden und führenden Begleitung, selbstsicher und unerschrocken ihren eigenen Weg finden.
Nach dem Montessori-Leitgedanken „Hilf mir, es selbst zu tun“ ist es mein Ziel, eine Lernumgebung zu schaffen, in der Kinder Selbstvertrauen, Freude am Lernen, lebensnotwendige & kulturelle Bildung sowie soziale und personelle Stärke entfalten können.
Mit dem tiefen Bewusstsein, das Jeder Altersabschnitt der kindlichen Entwicklung seine eigene "Welt & Herausforderungen", seine eigenen "Bedürfnisse & Interessen-Fenster", sein eigenes "Tempo " und seine tiefe „Berechtigung & Wertschätzung" hat, ist meine "Haltung zum Kind" eine sehr verantwortliche, konsequente und ausbalancierte.
Für mich ist der Weg ein Kind in seine individuelle Selbstständigkeit zu begleiten weder das eine noch das andere "Extrem". Es ist das ganze bunte und sehr herausfordernde Alltagsleben, das eine Balance schaffen muss, zwischen der Kinderwelt & seiner „natürlichen Umgebung“ und der gesellschaftlichen-Erwachsenen-Welt mit seiner „modern-wirtschaftlich geprägten Umgebung“.
Vergleichbar mit unserer Erwachsenen-Herausforderung von einer lebensförderlichen „Work-Life-Balance“. Nicht nur wir Erwachsene, sondern auch die Kinder finden sich mit vielen unterschiedlichen „Rollen“ an sie konfrontiert an die sie sich lernen müssen anzupassen und trotzdem sie selbst zu sein und an dessen Erwartungen und Herausforderungen sie immer wieder mit neuen Fähigkeiten über sich hinauswachsen/ sich weiter entwickeln können.
Meine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern sind vor allem durch eine umfängliche, aufklärende und medienbasierte Dokumentation im Betreuungsalltag geprägt, um ganz beim Kind sein zu können, Situationen und meine eigenen Rückmeldungen zum Kind stetig reflektieren und den Eltern eine möglichst große Betreuungstransparenz bieten zu können, damit sie mit einem erleichterten, positiven Gefühl, ohne Schuldgefühlen, ihrer wichtigen Arbeit und auch persönlichen Selbstverwirklichung nachgehen können.
Ich begegne Eltern in meiner Arbeit als verlässliche, offene Erziehungspartnerin, mit dem Bewußtsein einer gemeinschaftlichen Verantwortung und Freude an der Entwicklung ihrer Kinder.
Geleichzeitig möchte ich eine unterstützende Zusatzfunktion als erfahrene Pädagogin bieten, welche die Eltern nicht nur in der Theorie, sondern auch in der alltagspraktischen Umsetzung aufklären und an die Hand nehmen kann wenn es nötig ist, um auch in Ihrer Familien-Beziehung die Balance vom erzieherischen Elternauftrag & einer standhaften Paarbeziehung aufrecht erhalten zu können.
Denn Eltern sind trotz Erziehungsverantwortung immer noch eigenständige Persönlichkeiten außerhalb ihrer Elternrolle und Kinder sind ebenso nicht nur hilfebedürftige Familienmitglieder, sondern auch kleine Persönlichkeiten auf Augenhöhe, dessen innerer Antrieb es ist, sich selbstsicher Schritt für Schritt von dieser Bindungs-„Abhängigkeit“ zu befreien und unabhängig davon zu werden.
Sind sich darüber alle Beteiligten im Klaren, so kann aus Erziehung immer umfangreicher eine zugewandte, wertschätzende „Beziehung“ werden, die sein Gegenüber so annehmen kann und ehrlich wertschätzt, wie die Persönlichkeit des anderen ausgelegt ist.
Bewegung, Natur und Kreativität sind feste Bestandteile meines pädagogischen Alltags.
Als langjährige Badminton-Leistungsspielerin und Übungsleiterin weiß ich, wie wichtig Körpererfahrung und vertrauensvoll-führende Gruppendynamik für Kinder sind.
Ebenso liegen mir ästhetische Bildung, freie Kreativität, Achtsamkeit und authentische, ehrliche und respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe am Herzen.
Privat bin ich Mutter von zwei Kindern, lebe mit zwei Katzen zusammen und finde Ausgleich in verschiedenen Sportarten (Badminton, Beachvolley, Tanzen, Schwimmen etc.), Musik, handwerklichen & künstlerischen Tätigkeiten sowie in Naturerlebnissen und guten Freundschaftsbeziehungen.
Meine Interessen sind vielfältig und erstrecken sich von stetiger Wissenserweiterung (Umwelt- Natur und Wissenschafts-Dokus) in Kombination mit Tier- & Naturschutz, über Selbstfindung und -verwirklichung bis hin zu Philosophien und gemeinschaftsorientierten Menschheitskonzepten, die selbstreflektiert ausgerichtet sind und erkennen, das auf unserem Planeten alles einem vernetzten System folgt zu dem jeder Einzelne etwas beitragen kann/ sollte.
Meine eigene Lebensgeschichte hat mich Resilienz, Empathie, Standfestigkeit, Kongruenz (authentische Echtheit) und geduldige Ausdauer gelehrt – Eigenschaften, die ich in meine pädagogische Haltung einfließen lasse.
Ich möchte Kindern einen Ort bieten, an dem sie sich wertgeschätzt und geborgen fühlen, frei nach ihren Interessen und Potentialen entfalten dürfen und täglich selbstaktiv und selbstbewusst wachsen können – innerlich wie äußerlich.

Das Känguru steht für vieles, was mir in meiner Arbeit mit Kindern wichtig ist: Lebenskraft, Geborgenheit, Beweglichkeit und Vertrauen.
Mein Logo der Kindertagespflege Canguro spiegelt diese Werte wider – sie sind Herz und Leitlinie meiner täglichen pädagogischen Arbeit.
Kängurus verkörpern Energie, Kraft und Leichtigkeit zugleich.
Sie bewegen sich federnd, effizient und ausdauernd – immer in Bewegung, immer vorwärts.
Diese Dynamik steht auch für mich und meine Haltung als Pädagogin: aktiv, resilient, im Fluss bleiben und Kinder mit Freude und Bewegung durch ihre Entwicklungsphasen begleiten.
In meiner Kindertagespflege bedeutet das:
Führendes Lernen mit „allen Sinnen“, über ständige Bewegung von umfangreicher, grobmotorisch-kinestetischer Begleitung, bis hin zur feinmotorischen Perfektionierung (montessorisch: „Von der Hand in den Kopf“!), selbstaktivem Freispiel und emotionaler Sicherheit mit stabilem Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Das bekannteste Symbol des Kängurus ist der Beutel – ein sicherer Ort für Nähe, Schutz und Wärme.
Er ist Spiegelbild meiner Pädagogik: Kinder dürfen sich gehalten fühlen, emotional getragen und gleichzeitig ermutigt werden, selbst aktiv zu werden.
So entsteht Urvertrauen – die Grundlage für jede gesunde Entwicklung und selbstständiges Lernen.
Ich glaube fest daran: Ein Kind, das sich sicher fühlt, kann frei wachsen.
Das winzige Kängurubaby, das direkt nach der Geburt eigenständig in den Beutel der Mutter klettert, steht für ein überaus starkes Symbol der Selbstständigkeit und hohem Fähigkeitspotential:
Eigene Wege gehen, sich selbst zutrauen, auf das innere Gefühl hören, mit Hilfe der inneren Kräfte.
Das ist auch mein pädagogisches Ziel:
Kinder dabei zu begleiten, ihre Selbstwirksamkeit nicht nur im Freispiel, sondern im kompletten Tagesablauf (montessorisch: „Übungen des tägichen Lebens“, „Hilfe zur Selbsthilfe“ und „Sorge um die eigene Person und seine Umwelt“) zu erleben und auszuleben und sich Schritt für Schritt ihren Platz in der Welt nicht nur zu erobern, sondern auch verantwortlich mit ihr im Einklang leben zu können.
Kängurus können sich nicht rückwärts bewegen. Dieses einmalige Merkmal passt wunderbar zu meinem inneren Antrieb: Entwicklung statt Stillstand.
Ich reflektiere regelmäßig meine Arbeit, bilde mich fortlaufend weiter und integriere aktuelle Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie sowie der Montessori‑Pädagogik in meinen Alltag.
So bleibt auch Canguro stets in Bewegung – lebendig, lernend und offen für Neues.
Kängurus leben in sozialen Gruppen – stark im Miteinander und loyal im Zusammenhalt.
Genau so verstehe ich das überlieferte, afrikanische Sprichwort: „Man braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen“, dass ich in meiner Kindertagespflege bestmöglich umsetze: als kleine Gemeinschaft, in der Kinder, Eltern und Pädagogin mit Offenheit und Freude zusammenwirken, sich ergänzen und unterstützen.
Meine „gemalte“ Logo-Schrift steht für individuelle Kreativität und Ausdruck – Kunst, Musik und Bewegung gehören genauso zur Entwicklungswelt der Kinder wie Neugier und Spiel.
Die vier Kinder im Logo symbolisieren die kleine, familiäre Betreuungseinheit – altershomogen und geschlechtlich ausgewogen, individuell und harmonisch. Das 5. Kind (Baby) steht für meinen 5. Platz, der als Notfallplatz/ Überbrückungsplatz zur Verfügung steht.
Der Name „Canguro“ stammt aus dem Spanischen und bedeutet „Känguru“ – aber alltagssprachlich vielerorts auch „Babysitter oder Tagesmutter/ Kinderbetreuer“.
Er verbindet auf schöne Weise pädagogische Professionalität mit dem warmherzigen, beschützenden Gedanken des Kängurus.
Canguro steht also für Geborgenheit, Stärke, Vertrauen, Bewegung und Weiterentwicklung – Werte, die meine Arbeit mit Kindern jeden Tag neu lebendig machen.
Und es steht für das, was ich Kindern mit auf ihren Weg in den nächsten System-Übergang „Kindergarten“ mitgeben möchte:
selbstbewusst Fähigkeiten aufbauen und aus herausfordernden Situationen neue hinzufügen, Urvertrauen und Sicherheit zum Erwachsenen spüren, Vertrauen für neue Einflüsse fassen – und dann mutig mit neu gewonnenen Freundschaften und wertvollen Beziehungen in die Welt hüpfen.
Die Grundlagen für alles spätere Lernen – sozial, emotional und kognitiv – entstehen in den ersten Lebensjahren.
Damit Kinder aus eigenem Antrieb heraus lernen können (intrinsische Motivation), brauchen sie vor allem eines: stabile, sichere Bindungen.
Je jünger ein Kind ist, desto stärker ist es auf verlässliche Bezugspersonen angewiesen. Diese enge Bindung bildet die Basis für Urvertrauen, Selbstsicherheit und die Fähigkeit, sich die Welt aktiv zu erschließen.
Gleichzeitig stehen viele Familien heute vor einer Herausforderung:
Unsere moderne Lebensweise bietet oft nicht mehr die natürlichen Entwicklungsräume, die Kinder ursprünglich hatten. Erfahrungswissen, generationsübergreifendes Lernen und gemeinschaftliche Erziehung sind seltener geworden.
Das führt häufig zu Unsicherheit – verstärkt durch die Vielzahl an Ratgebern, Meinungen und Trends.
Mein pädagogischer Ansatz setzt genau hier an:
Nicht Ideologien oder Trends stehen im Mittelpunkt, sondern die natürliche Entwicklung des Kindes und seine echten Bedürfnisse. Denn Erziehung ist kein angeborenes Wissen – sie ist ein Kulturgut, das sich über Beobachtung, Austausch und gelebte Gemeinschaft weiterentwickelt hat. Deshalb brauchen Eltern heute verlässliche, fachlich kompetente Partner an ihrer Seite. Hier knüpft Kindertagespflege an, verbindet familiäre Nähe mit professioneller Entwicklungsbegleitung und schafft fürs Kind einen sicheren Rahmen zur Selbstexploration in der ersten (Klein-)Kind-Gemeinschaft.
Kinder sind von Natur aus neugierig und lernbereit.
Doch sie entwickeln sich nicht isoliert – sie lernen im Dialog mit ihrer Umwelt.
Früher war ein Kind eingebettet in mehrere Generationen und Gemeinschaften. Heute fehlen diese Vielfalt und alltäglichen Lernräume häufig. Viele Kinder erleben ihre Umwelt nur reduziert, oft stark medial geprägt und selten durch eigene, sinnliche Erfahrung oder elementaren Erfahrungen in der Natur. Das kann langfristig dazu führen, das grundlegende Fähigkeiten wie Wahrnehmung, Motorik, Selbstvertrauen und soziale Interaktion weniger ausgeprägt wachsen.
Kinder lernen über Ko-Konstruktion – also im direkten, lebendigen Austausch mit authentischen Bezugspersonen.
Sprache, soziales Handeln und Selbstständigkeit entstehen durch gemeinsames Tun, echtes Zuhören, Nachahmen und aktive Rückmeldung.
Digitale Lernformate oder künstliche Dialoge oder isolierte, eingrenzende Bewegungsräume können diesen direkten, emotionalen Lernprozess nicht ersetzen.
In der Kindertagespflege Canguro erleben Kinder genau das: echte Begegnung, situationsorientiertes, spielerisches Miteinander mit umfangreichem Raum für Natur- und Alltagserfahrungen und kompetent begleiteten Tierbegegnungen.
Durch das gemeinsame Handeln und entwicklungsgerechte Herausforderungen entsteht Selbstwirksamkeit – eine der wichtigsten Grundlagen für stabile emotionale und kognitive Entwicklung.
Gerade in den ersten Lebensjahren profitieren Kinder besonders von familiären, überschaubaren Strukturen.
Die Kindertagespflege bietet:
Gerade in den ersten drei Lebensjahren – der intensivsten Entwicklungsphase – profitieren Kinder enorm von dieser Form der Betreuung und dürfen in dieser Umgebung ihr Tempo leben, Vertrauen aufbauen und ihre Herausforderungen altersgerecht meistern.
In dieser Zeit entstehen im Gehirn unzählige neue Verknüpfungen.
Kinder sind in dieser Phase, wie es der Neurobiologe Gerald Hüther beschreibt, wahre „Potentialentfalter“.
Damit sich diese Potentiale entwickeln können, braucht es:
Eine große Stärke der Kindertagespflege ist die enge Zusammenarbeit mit den Eltern.
Es entsteht eine Form der Betreuung, die dem ursprünglichen „Dorfprinzip“ sehr nahekommt:
Sie ist ein pädagogisches Bindungsnetz, das Kinder und Eltern trägt und mit Hilfe der Gruppendynamik erzieherisch unterstützt. In dieser engen Gemeinschaft entstehen echte Beziehungen, gegenseitige Unterstützung und Vertrauen, das auch nach der Betreuung gut aufrechterhalten werden kann.
Voraussetzung dafür ist eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Denn:
Je stimmiger die Werte, Haltungen und Erziehungsansätze zwischen Eltern und Betreuungsperson sind, desto sicherer fühlt sich das Kind.
Kindertagespflegepersonen arbeiten selbstständig und werden nicht von einem Träger in Ihrem Betreuungskonzept reglementiert. Sie gestalten ihre Räume, Materialien und Tagesstrukturen individuell und bedürfnisorientiert, ohne an standardisierte Gruppengrößen oder enge Trägervorgaben gebunden zu sein. So entsteht ein pädagogischer Rahmen, der sich nahtlos an das Kind und seine Familie anpassen kann.
Trotz dieser Unabhängigkeit unterliegen auch private Tagespflegen den kommunalen Qualifikations- und Förderstandards, was Eltern finanzielle Sicherheit und pädagogische Qualität garantiert:
Die Stadt prüft die Eignung, übernimmt die Kostenförderung und stellt Fachberatung bereit.
Eltern zahlen wie bei einer KiTa lediglich ihren einkommensabhängigen Anteil an die Kommune. Diese Struktur verbindet persönliche Freiheit der Betreuungsperson mit klaren Qualität- und Sicherheitsstandards – zum Vorteil der Kinder, Eltern und Fachkräfte.
Zusätzlich bestehen:
Das sorgt für Qualität, Sicherheit und professionelle Weiterentwicklung.

Die Wahl der passenden Betreuung ist eine der wichtigsten Entscheidungen in den ersten Lebensjahren Ihres Kindes.
Wichtiger als Nähe oder reine Organisation ist die Frage:
Wo fühlt sich mein Kind sicher, gesehen und verstanden?
Ein häufiger Wechsel der Betreuung, unsichere Bindungen oder unpassende Rahmenbedingungen können die Entwicklung belasten. Eine Entscheidung, die allein durch Arbeitszeiten oder Entfernung getroffen wird, kann langfristig zu Instabilität führen, wenn die erzieherischen Werte der Betreuung und Familie des Kindes nicht stimmig zusammenpassen.
Deshalb lohnt sich eine frühzeitige, bewusste Auseinandersetzung mit der Betreuungsform der Kindertagespflege.
Nehmen Sie sich Zeit für diese Entscheidung – und treffen Sie sie bewusst.
Denn eine emotional stabile, liebevolle und entwicklungsfördernde Umgebung ist die wichtigste Grundlage dafür, dass Ihr Kind sich gesund entwickelt und seinen eigenen Weg stark und selbstbewusst gehen kann.
Zum 1. August 2026 startet bei Canguro wieder eine neue Gruppe auf die Ihr Euch mit Euren Kids im Alter 9 – ca. 18 Monate bewerben könnt!
Alter der bisher festen Kinder: 10 Monate / 15 Monate
Die Gruppe wird aufgrund der Kompatibilität der Kinder (Energie, Alter, Geschlecht etc.), und einer möglichst gleichen Basis-Vorstelungen ihrer Eltern in Bezug auf Entwicklungsbegleitung und Erziehung so zusammen gestellt, das sich auch alle in meinem pädagogischen Konzept gut abgeholt und aufgehoben fühlen, denn nur auf dieser Basis kommen die Kinder hier und untereinander „wirklich emotional stabil an“ und können eine gut basierte, feste Gemeinschaft bilden die auch bestmöglich auf den nächsten System-Step; „Kindergarten“ vorbereitet.
Grundsätzlich ist es nicht ausschlaggebend ob Sie sich schon vor 6 Monaten oder vor einer Woche um einen Platz beworben haben.
Allerdings werde ich die Gruppe in der Regel immer im August starten müssen (weil hier die Startschüsse der Kindergärten fallen) und ich durch meine Selbstständigkeit nicht 1-2 Plätze auf „Wartestellung“ halten kann.
Dann befinden sich Kindertagespflegeeinrichtungen und Großtagespflegestellen aufgrund ihrer Position als selbstständig Tätige relativ schnell bereits im Existenzrisiko.
Bewerbt Euch also gerne zeitnah und im Zweifel wartet nicht erst ab, ob es in der KiTa, mit öffentlicherem Konzept, größerer Gruppe oder langandauernder Eingewöhnung klappt oder doch nicht klappt.
(Seit 2024 ist es zunehmend vorgekommen das plötzlich viele Betreuungsanfragen kamen von Kindseltern, die aus anderen Einrichtungen „Wechseln“ wollten weil die Eingewöhnungen gescheitert sind, sich Kind oder Eltern nicht „passend“ aufgehoben fühlten etc.. Für ein Kleinkind ist es sehr anstrengend und beziehungsschädigend aus Eingewöhnungen und Gruppen ständig „nur halb anzukommen oder herausgerissen zu werden“ !)
Das feste Betreuungsfenster ist: 7:30 - 15:30 Uhr,
regelmäßig von Mo-Fr in Vollzeitplätzen
Abweichende, individuelle Bring- und Abholzeiten sowie kind- & elternorientierte, ausgedehnte Eingewöhnungsphasen können jederzeit besprochen werden.
Innerhalb dieses Betreuungsfensters sind „Pufferphasen“ bereits einkalkuliert.
Sie können mich also gern jederzeit unter dem Button „Betreuungs-Anfrage“ auf dieser Startseite ganz oben kontaktieren, mich telefonisch erreichen oder sich grundsätzlich auch auf meine interne Warteliste setzen lassen, falls doch einmal eine eingewöhnung scheitert, Eltern unerwartet umziehen oder ähnliches unvorhergesehenes passiert, melde ich mich gern zurück.
Für den Zeitraum Juli/ August'26 bietet CANGURO den ersten Online-Pilotkurs für Eltern an.
Wenn sich mind. 10 Teilnehmer zusammenfinden, kann dieser Kurs stattfinden und ist als Einstieg und Auftakt für die (noch in Planung stehende) KURS-Welt von Canguro anzusehen, welche sich noch nach und nach im Aufbau befindet und in erster Linie von den „KURS – ANFRAGEN“ lebt und in ihrer Themenreihenfolge in ihren Angebotsterminen bestimmt wird.
Inhalt des geplanten Pilotkurses „Vorbereitung auf die 1. Fremdbetreuung“:
Der Kurs ist bewusst vorerst innerhalb dieses Zeitraums (Juli/August`26) geplant,
da sich aktuell bereits viele Eltern schon in einer Anmeldephase oder noch in einer Findungsphase befinden.
Auch ist es innerhalb der KURS-Anfragen (siehe Button auf dieser Startseite ganz oben!) davon abhängig, ob sich Familien noch oder doch nicht im Sommerurlaub befinden.
Dann wird sich entscheiden ob:
oder
Für jedes aktuelle und zukünftige „Pilot“ - Kursthema bei CANGURO gilt:
In diesem Kurs werden folgende Fragen behandelt:
Aktuell werden noch keine KURSE von Canguro angeboten.
Da allerdings bereits Themenkurse auf dieser Seite vorgeplant und aufgelistet sind (siehe entsprechender KURS-Button für KiTa, KiGa, Erzieher und TPP), ist auch hier das Kursangebot, die Terminierung, der Zeitumfang und der Kursort noch stark von den jeweiligen KURS-Anfragen abhängig, die bei mir eingehen.
Also an alle Kolleginnen und Kollegen, die mit (Kleinst-) Kindern arbeiten, ihren Betreuungsalltag pädagogischer aufbauen, strukturieren oder montessorisch ausbauen möchten:
Schaut Euch die Kursthemen an, überlegt welches Thema für Euch evtl. noch fehlen würde und interessant für Euch (und Euer Team) wäre und schreibt fleißig KURS-Anfragen an mich (siehe Button ganz oben auf dieser Startseite unter dem Logo!).
Ich freue mich auf Eure KURS-Anfragen und Inspirationen und über vielseitige Kontakte
… und evtl. für die Zukunft sehr über „Vernetzungen“ für eine bessere, präventiv entwickelte Aufklärungsarbeit in der Frühkindlichen- und kindlichen Entwicklung um bessere Weichen innerhalb der modernen Gesellschaft für „all unsere Kinder“ zu stellen und gemeinsam für eine bessere „Chancengleichheit“ zu sorgen!