Zum Lesen der Infos bitte die jeweiligen Buttons anklicken
Hallo, ich bin Sabrina Günnewig – staatlich anerkannte Erzieherin, Montessori-Diplom-Pädagogin und leidenschaftliche Kindertagespflegeperson.
Seit 2010 begleite ich Kinder in ihren wichtigsten frühen Lebensjahren – zunächst in der Südstadt Hannovers, heute in Hannover-Bemerode, wo ich ein Umfeld mit mehr „Entschleunigung und weniger Stadtverkehr“ genießen kann und meine Betreuungsräume erweitern konnte.
Durch den Umzug konnte ich den Kindern einen noch natürlicheren und intensiveren Bezug zur Natur und die Gartenarbeit ermöglichen und auch den Radius für umfangreichere Beobachtungen in der Tierwelt und selbstständigere, freiere Ausflugsziele erweitern.
ein Abitur mit Schwerpunkten in Pädagogik, Philosophie, Kunst und Sport und vor meinem Erzieher konnte ich die Basis für selbstständige Arbeit als ausgebildete Bürokauffrau legen und meine künstlerische Ader mit einem Abschluss zum „Digital Artist für Architektur und Produktdesign“ (kurz: 3D-Artist) abschließen.
Aktuell vertiefe ich mein pädagogisches Wissen durch ein Fernstudium zur Fachkraft für frühkindliche Entwicklungsberatung um noch vielfältiger für Außenstehende in Erziehungs- und Entwicklungsfragen erreichbar zu sein. Aus diesem Grund finden Sie im Startmenü dieser Homepage auch die schwarzen Button, unter denen Sie geplante Bildungs-Kurs-Themen sehen können. (Alles noch im Aufbau!)
Im Ganzen betrachtet, lerne ich gern dazu, bilde mich autodidaktisch weiter, bearbeite verschiedenste Fachliteratur und setze aktualisierte/ neue und pädagogisch erweiterte Impulse in meiner Arbeit um.
Meine Arbeit lebt vom Vertrauen in die natürlichen Entwicklungsimpulse jedes Kindes.
Ich sehe Kinder als selbstaktive, neugierige und mit imensem Fähigkeiten-Potential ausgestattete Persönlichkeiten, die mit einer verantwortlich-richtigen, ihrer Natur entsprechenden und führenden Begleitung, selbstsicher und unerschrocken ihren eigenen Weg finden.
Nach dem Montessori-Leitgedanken „Hilf mir, es selbst zu tun“ ist es mein Ziel, eine Lernumgebung zu schaffen, in der Kinder Selbstvertrauen, Freude am Lernen, lebensnotwendige & kulturelle Bildung sowie soziale und personelle Stärke entfalten können.
Mit dem tiefen Bewusstsein, das Jeder Altersabschnitt der kindlichen Entwicklung seine eigene "Welt & Herausforderungen", seine eigenen "Bedürfnisse & Interessen-Fenster", sein eigenes "Tempo " und seine tiefe „Berechtigung & Wertschätzung" hat, ist meine "Haltung zum Kind" eine sehr verantwortliche, konsequente und ausbalancierte.
Für mich ist der Weg ein Kind in seine individuelle Selbstständigkeit zu begleiten weder das eine noch das andere "Extrem". Es ist das ganze bunte und sehr herausfordernde Alltagsleben, das eine Balance schaffen muss, zwischen der Kinderwelt & seiner „natürlichen Umgebung“ und der gesellschaftlichen-Erwachsenen-Welt mit seiner „modern-wirtschaftlich geprägten Umgebung“.
Vergleichbar mit unserer Erwachsenen-Herausforderung von einer lebensförderlichen „Work-Life-Balance“. Nicht nur wir Erwachsene, sondern auch die Kinder finden sich mit vielen unterschiedlichen „Rollen“ an sie konfrontiert an die sie sich lernen müssen anzupassen und trotzdem sie selbst zu sein und an dessen Erwartungen und Herausforderungen sie immer wieder mit neuen Fähigkeiten über sich hinauswachsen/ sich weiter entwickeln können.
Meine intensive Zusammenarbeit mit den Eltern sind vor allem durch eine umfängliche, aufklärende und medienbasierte Dokumentation im Betreuungsalltag geprägt, um ganz beim Kind sein zu können, Situationen und meine eigenen Rückmeldungen zum Kind stetig reflektieren und den Eltern eine möglichst große Betreuungstransparenz bieten zu können, damit sie mit einem erleichterten, positiven Gefühl, ohne Schuldgefühlen, ihrer wichtigen Arbeit und auch persönlichen Selbstverwirklichung nachgehen können.
Ich begegne Eltern in meiner Arbeit als verlässliche, offene Erziehungspartnerin, mit dem Bewußtsein einer gemeinschaftlichen Verantwortung und Freude an der Entwicklung ihrer Kinder.
Geleichzeitig möchte ich eine unterstützende Zusatzfunktion als erfahrene Pädagogin bieten, welche die Eltern nicht nur in der Theorie, sondern auch in der alltagspraktischen Umsetzung aufklären und an die Hand nehmen kann wenn es nötig ist, um auch in Ihrer Familien-Beziehung die Balance vom erzieherischen Elternauftrag & einer standhaften Paarbeziehung aufrecht erhalten zu können.
Denn Eltern sind trotz Erziehungsverantwortung immer noch eigenständige Persönlichkeiten außerhalb ihrer Elternrolle und Kinder sind ebenso nicht nur hilfebedürftige Familienmitglieder, sondern auch kleine Persönlichkeiten auf Augenhöhe, dessen innerer Antrieb es ist, sich selbstsicher Schritt für Schritt von dieser Bindungs-„Abhängigkeit“ zu befreien und unabhängig davon zu werden.
Sind sich darüber alle Beteiligten im Klaren, so kann aus Erziehung immer umfangreicher eine zugewandte, wertschätzende „Beziehung“ werden, die sein Gegenüber so annehmen kann und ehrlich wertschätzt, wie die Persönlichkeit des anderen ausgelegt ist.
Bewegung, Natur und Kreativität sind feste Bestandteile meines pädagogischen Alltags.
Als langjährige Badminton-Leistungsspielerin und Übungsleiterin weiß ich, wie wichtig Körpererfahrung und vertrauensvoll-führende Gruppendynamik für Kinder sind.
Ebenso liegen mir ästhetische Bildung, freie Kreativität, Achtsamkeit und authentische, ehrliche und respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe am Herzen.
Privat bin ich Mutter von zwei Kindern, lebe mit zwei Katzen zusammen und finde Ausgleich in verschiedenen Sportarten (Badminton, Beachvolley, Tanzen, Schwimmen etc.), Musik, handwerklichen & künstlerischen Tätigkeiten sowie in Naturerlebnissen und guten Freundschaftsbeziehungen.
Meine Interessen sind vielfältig und erstrecken sich von stetiger Wissenserweiterung (Umwelt- Natur und Wissenschafts-Dokus) in Kombination mit Tier- & Naturschutz, über Selbstfindung und -verwirklichung bis hin zu Philosophien und gemeinschaftsorientierten Menschheitskonzepten, die selbstreflektiert ausgerichtet sind und erkennen, das auf unserem Planeten alles einem vernetzten System folgt zu dem jeder Einzelne etwas beitragen kann/ sollte.
Meine eigene Lebensgeschichte hat mich Resilienz, Empathie, Standfestigkeit, Kongruenz (authentische Echtheit) und geduldige Ausdauer gelehrt – Eigenschaften, die ich in meine pädagogische Haltung einfließen lasse.
Ich möchte Kindern einen Ort bieten, an dem sie sich wertgeschätzt und geborgen fühlen, frei nach ihren Interessen und Potentialen entfalten dürfen und täglich selbstaktiv und selbstbewusst wachsen können – innerlich wie äußerlich.

Das Känguru steht für vieles, was mir in meiner Arbeit mit Kindern wichtig ist: Lebenskraft, Geborgenheit, Beweglichkeit und Vertrauen.
Mein Logo der Kindertagespflege Canguro spiegelt diese Werte wider – sie sind Herz und Leitlinie meiner täglichen pädagogischen Arbeit.
Kängurus verkörpern Energie, Kraft und Leichtigkeit zugleich.
Sie bewegen sich federnd, effizient und ausdauernd – immer in Bewegung, immer vorwärts.
Diese Dynamik steht auch für mich und meine Haltung als Pädagogin: aktiv, resilient, im Fluss bleiben und Kinder mit Freude und Bewegung durch ihre Entwicklungsphasen begleiten.
In meiner Kindertagespflege bedeutet das:
Führendes Lernen mit „allen Sinnen“, über ständige Bewegung von umfangreicher, grobmotorisch-kinestetischer Begleitung, bis hin zur feinmotorischen Perfektionierung (montessorisch: „Von der Hand in den Kopf“!), selbstaktivem Freispiel und emotionaler Sicherheit mit stabilem Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Das bekannteste Symbol des Kängurus ist der Beutel – ein sicherer Ort für Nähe, Schutz und Wärme.
Er ist Spiegelbild meiner Pädagogik: Kinder dürfen sich gehalten fühlen, emotional getragen und gleichzeitig ermutigt werden, selbst aktiv zu werden.
So entsteht Urvertrauen – die Grundlage für jede gesunde Entwicklung und selbstständiges Lernen.
Ich glaube fest daran: Ein Kind, das sich sicher fühlt, kann frei wachsen.
Das winzige Kängurubaby, das direkt nach der Geburt eigenständig in den Beutel der Mutter klettert, steht für ein überaus starkes Symbol der Selbstständigkeit und hohem Fähigkeitspotential:
Eigene Wege gehen, sich selbst zutrauen, auf das innere Gefühl hören, mit Hilfe der inneren Kräfte.
Das ist auch mein pädagogisches Ziel:
Kinder dabei zu begleiten, ihre Selbstwirksamkeit nicht nur im Freispiel, sondern im kompletten Tagesablauf (montessorisch: „Übungen des tägichen Lebens“, „Hilfe zur Selbsthilfe“ und „Sorge um die eigene Person und seine Umwelt“) zu erleben und auszuleben und sich Schritt für Schritt ihren Platz in der Welt nicht nur zu erobern, sondern auch verantwortlich mit ihr im Einklang leben zu können.
Kängurus können sich nicht rückwärts bewegen. Dieses einmalige Merkmal passt wunderbar zu meinem inneren Antrieb: Entwicklung statt Stillstand.
Ich reflektiere regelmäßig meine Arbeit, bilde mich fortlaufend weiter und integriere aktuelle Erkenntnisse der Entwicklungspsychologie sowie der Montessori‑Pädagogik in meinen Alltag.
So bleibt auch Canguro stets in Bewegung – lebendig, lernend und offen für Neues.
Kängurus leben in sozialen Gruppen – stark im Miteinander und loyal im Zusammenhalt.
Genau so verstehe ich das überlieferte, afrikanische Sprichwort: „Man braucht ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen“, dass ich in meiner Kindertagespflege bestmöglich umsetze: als kleine Gemeinschaft, in der Kinder, Eltern und Pädagogin mit Offenheit und Freude zusammenwirken, sich ergänzen und unterstützen.
Meine „gemalte“ Logo-Schrift steht für individuelle Kreativität und Ausdruck – Kunst, Musik und Bewegung gehören genauso zur Entwicklungswelt der Kinder wie Neugier und Spiel.
Die vier Kinder im Logo symbolisieren die kleine, familiäre Betreuungseinheit – altershomogen und geschlechtlich ausgewogen, individuell und harmonisch. Das 5. Kind (Baby) steht für meinen 5. Platz, der als Notfallplatz/ Überbrückungsplatz zur Verfügung steht.
Der Name „Canguro“ stammt aus dem Spanischen und bedeutet „Känguru“ – aber alltagssprachlich vielerorts auch „Babysitter oder Tagesmutter/ Kinderbetreuer“.
Er verbindet auf schöne Weise pädagogische Professionalität mit dem warmherzigen, beschützenden Gedanken des Kängurus.
Canguro steht also für Geborgenheit, Stärke, Vertrauen, Bewegung und Weiterentwicklung – Werte, die meine Arbeit mit Kindern jeden Tag neu lebendig machen.
Und es steht für das, was ich Kindern mit auf ihren Weg in den nächsten System-Übergang „Kindergarten“ mitgeben möchte:
selbstbewusst Fähigkeiten aufbauen und aus herausfordernden Situationen neue hinzufügen, Urvertrauen und Sicherheit zum Erwachsenen spüren, Vertrauen für neue Einflüsse fassen – und dann mutig mit neu gewonnenen Freundschaften und wertvollen Beziehungen in die Welt hüpfen.
Inhalt folgt...
Inhalt folgt...
Inhalt folgt...